Weihnachtszeit

Unsere Weihnachtsbotschaft

Ein Lächeln kostet nichts und bringt viel ein. Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen. Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte. Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger. Man kann es weder kaufen noch leihen oder stehlen. Wenn in den letzten Minuten des weihnachtlichen Einkaufsrummels unser Verkaufspersonal zu erschöpft sein sollte, um ihnen ein Lächeln zu schenken, dürfen wir Sie dann vielleicht bitten, uns eines von ihnen dazulassen? Denn niemand braucht ein Lächeln so nötig, wie derjenige, der für andere keines übrig hat.

-Werbung eines Now Yorker Kaufhauses in der Weihnachtszeit-

Entnommen meinem „ständigen Begleiter“: Dem Lebensfreude-Kalender von www.palverlag.de

Liebe Leser, ich wünsche ihnen und mir,  dass Sie beim Lesen meiner Geschichten ganz viel lächeln müssen. Sie dürfen auch lauthals Lachen. Das befreit!

Geht es auch ohne Hund?

Das wurde ich vor einigen Tagen gefragt. Meine Antwort:
„Die hundelose Zeit war nicht so schlimm, wie ich es erwartet habe. Aber Banou bereichert unser Leben ungemein!!!“
Das sagte ich auch gestern zu meinem Mann. Ohne Banou hätten wir unseren langweiligen Trott. Keine Frust- und Erfolgserlebnisse. Keine Diskussionen über die Nutzungstrechte am PC. Keinen Kuscheltherapeuten. Keinen Disput, wer wie das Futter zubereiten darf. Wir hätten nur Langeweile!!!
 

Kuscheltherapeuten….

….sind wir plötzlich alle. Wir kuscheln den Hund. Banou kuschelt uns. Wir kuscheln miteinander. Wunderschön! So viele Schmuseeinheiten und Glücksgefühle hatten wir alle schon lange nicht mehr. Unbeschreiblich diese Wirkung!!!
Der Tag beginnt mit Kuscheln! Dazwischen Kuscheln! Vor dem Schlafen Kuscheln!
Süße Träume für alle!!!

Schütze – Frauen bei den Fischlein 

Das kann kein Zufall sein! Wie mir bisher zu Ohren gekommen ist, haben in der Woche vor Weihnachten, mehrere Fischlein Frauchen Geburtstag. Dies von: Babur-Kenny, Beau, Banou und Bashanti. In der ersten Dezember Hälfte haben noch: Die Mutter von Banou-Frauchen sowie die Mutter und Tante von Beau-Frauchen.
Gibt es noch mehr Schützen in der Fischlein Familie? Gebt euch zu erkennen!
Als Gemeinsamkeit ist mir aufgefallen, dass alle einen originellen Schreibstil haben.
Weiterhin viel Spaß dabei!

29.12.07   Schade, gerade habe ich erfahren, dass Kenny – Frauchen keine Schützin mehr ist.

Banou auf dem Eis 

Die Feiertage sind um. Der Alltag hat uns so langsam wieder. Heute Nachmittag stand Tierarzt auf dem Programm. Auf dem Hinweg habe ich einen Stop eingelegt. Banou soll einen neuen Spazierweg kennenlernen. Sie ist begeistert! Welch Duft der großen, breiten Hundewelt!!! Der Waldweg führt an einen Weiher. Ich war ganz gespannt, wie sie auf das Wasser reagiert. Da war aber kein Wasser sondern Eis! Logisch bei dem Wetter.
Schon aus der Entfernung hörte Banou fremde Geräusche! Dann erst am Weiher! Großes Staunen! Da war was los!
Kleine und große Menschen auf Schlittschuhen und Schlitten. Freudentöne überall! Wir gehen an dem Weiher ein Stück entlang und wieder zurück. Banou will das Vergnügen auch mal ausprobieren. Husch ist sie auf dem Eis! Huch und Rutsch! Es schein ihr zu gefallen. Kaum ist sie an Land, geht sie wieder auf das Eis. Diesmal ohne Rutsch. Sie will es wohl genau wissen, was den Menschen so viel Spaß macht. Es hat ihr auch gefallen!

Würstchen für Banou

Auch ein Hund soll merken, dass Weihnachten etwas besonderes ist! In ihrem Päckchen waren kleine Trockenwürste versteckt. Sie hat es bisher nicht so mit größeren Futterstücken. Deshalb kamen Zweifel auf, ob Banou überhaupt weis, was man damit macht. Super, sie weis es uns zeigt eindeutige Begeisterung!
Für uns habe ich, unter anderem auch, Wienerle gekauft. Natürlich extra eines mehr für Banou. Vorhin hat sie mal zwei Stückchen zur Probe bekommen! Mit dem Ersten hat sie etwas gekämpft, bis sie den Bogen raus hatte. Aber dann: Ratz, Fatz!
Als Zeichen dafür, dass es gut war, hat sie immer wieder den Napf ausgeschleckt. Den Rest bekommt Banou zu ihrer Spätmahlzeit. Ob sie dann ganz lecker träumt?

Spazieren im Winterwald 

Ideales Winterwetter für Spaziergänge an den Feiertagen. Die Natur ein Genuss! Wenn da nur nicht diese Amseln wären……………….Frauchen, die mit den tollsten Leckerchen, den Hund nicht herbekommt. Herrchen, der genau weis, wie man das machen muss. Frauchen weis es ja auch, theorethisch. Aber praktisch………………….

Ein Frohes Fest

Ja, das hatten wir. Wie überall wurde gegessen, getrunken und beschenkt. Ach für Banou hatten wir Päckchen mit leckerem Inhalt. Es hat ihr geschmeckt!
Aber das allergrößte für sie, waren diese Berge von Papier! Etwas davon haben wir ihr überlassen. Das war für Banou wirklich ein Freudenfest!
Wie es sich in den nächsten Tagen, mit unseren Zeitungen verhält, werden wir sehen.


30.12.07   Die anderen Kugeln hängen alle noch. Der Baum steht völlig entspannt auf seinem Tisch.
Die Batterien wurden schon ausgiebig beansprucht. Anscheinend habe ich es wirklich richtig gemacht.
Die Zeitungen wurden auch nicht zerfetzt. Anscheinend war es für Banou klar, dass dies nur an diesem bestimmten Tag erlaubt war.

Weihnachten

Oh Tannenbaum

Meine Männer fahren los um einen Baum zu kaufen. Klein und schnuckelig soll er dieses Jahr sein. Wegen Banou! Man weis ja nie…..
Auf der Terasse wird er zurechtgehackt, gesägt und  geschnitten. Von den Ästen ist Banou total begeistert. Ein tolles, neues Spielzeug!
Der Baum wird dem Ständer angepasst. Er steht. Oh, je! Alles Andere als klein und schnuckelig! Ich finde ihn super! Philipp ist geschockt: „Also dort auf dem Hang, hat er viel kleiner ausgesehen!“ Der Baum ist zu hoch, um ihn auf den Tisch zu stellen. Die Spitze muss d´ran glauben. Er ist so breit, wie wahrscheinlich keiner seiner Vorgänger. Also, ich finde ihn immer noch toll. Philipp braucht Stunden, bis er sich daran gewöhnt hat. Erst dann macht er sich ans Schmücken.
Banou? Wir bekommen den Eindruck, dass sie es äußerst ungemütlich findet, dass ihre gewohnte Ordnung gestört wird. Sie geht dem Baum aus dem Weg. Ihre Aufenthaltsorte verlegt Banou nach draußen, oder in andere Stockwerke.
Philipp ahnt es: „Warte nur mal ab was passiert, wenn sie merkt, daß der Baum ihr nichts tut.“ Er sollte rechtbehalten!
Gegen Abend ist Banou kurz allein im Raum. Ich finde sie mit einer Kugel am Boden. Die Hängevorrichtung war schon abgenagt. Ich schimpfe und nehme ihr alles ab. Daraufhin verlasse ich den Raum nochmal für einige Minuten. Philipp hört oben verdächtige Geräusche! Ein Schrei!!!
Auf dem Boden mehrere Kugeln und Glocken! Alle ohne Aufhänger! Oh, Gott! Wenn der Hund was geschluckt hat!
Wir suchen die Einzelteile zusammen. Ein Aufhänger fehlt! Wo ist er? Im Magen von Banou? Suchaktion mit Scheinwerfer! Hurra wir finden ihn! Seufzer der Erleichterung!
In ihrem Korb finde ich noch ein Beutestück! Der Aufhänger noch am Baum. Also, da muss sie ja einen Luftsprung gemacht haben!
Banou erhält einen Vortrag über Verhaltensregeln: Wie benimmt sich Hund mit Baum!
Ob sie es richtig verstanden hat, wird sich noch herausstellen.

Es hat sich herausgestellt: Wenn sie alleine im Zimmer ist, macht Banou anscheinend einen Hochsprungwettbewerb!

Batterien

Mein Mann hat schon länger eine Digitalkamera. Seit Banou bei uns ist, versuche ich mich mit dem Ding anzufreunden. Früher war mein Spruch immer: „Das ist ein Foto für doofe. Ich bin dafür nicht doof genug!“ Sie wissen ja: Frauen und Technik! Man muss ja seinem Ruf gerecht werden.
Jedenfalls bin ich zur Zeit am probieren. Dabei habe ich festgestellt, dass die Batterien nach etwa 50 Fotos den Geist aufgeben. Vor ein paar Tagen habe ich extra teuere Batterien gekauft. Die Hoffnung, dass sich der Preis bezahlt macht wurde nicht erfüllt! Heute habe ich noch teurere gekauft. Es stand darauf, dass sie für Digitalkeramas geeignet sind. Ich wechsle also die Batterien aus. Nichts geht!
Liebe Frauen, Sie wissen was jetzt kommt! Erster logischer Schluss: „Mutter kann nicht mal die Batterien richtig einlegen!“ Das ist ja so klar wie Kloßbrühe.
Also die Männer ran! Nichts geht! Zweiter logischer Schluss: „Was hast du da gekauft? Die Batterien sind schon abgelaufen!“ Na klar, wie könnte es auch anders sein.
Schreck lass nach! Es ist der 24. Dez. nach Geschäftsschluss! Was jetzt?
Zum Glück gibt es noch einen Menschen, der lesen kann! Aha! Es sind aufladbare Batterien! Die müssen erst in den Akku! In zwei Stunden sehen wir weiter!
Kommentar von Philipp: „Mutter, du hast zwar jetzt von allen Seiten einen Rüffel bekommen, aber ausnahmsweise hast du mal was richtig gemacht!“

Weihnachts-Vorbereitungen

Ich bin noch mit den letzten Weihnachtspäckchen beschäftigt. Banou liegt im Flur und beschäftigt sich schön alleine. Bei einem Blick durch die Tür, werde ich  stutzig. „ Was hat Banou denn da?! Oh, je!!!“
Vor lauter Päckchen habe ich gar nicht gemerkt, dass hinter mir die Schranktür offensteht. Banou hat die Gunst der Stunde genutzt und hat mal ausgeräumt. Aha, deshalb war sie so brav!
Der gelbe Pullover ist noch ganz! Das warme Winterunterhemd hat ein größeres Loch. Na, ja es passt sowieso schon lange nicht mehr. Der graue Pullover scheint auch noch ganz. Nein, doch nicht! Der Reißverschluss und die Halseinfassung mussten daran glauben. So ein Mist! Für den Hundeplatz oder in den Garten kann ich ihn noch anziehen.
Das ist ja eine schöne Bescherung!

Liebe Sterne vom xxxxx – Himmel

Ich hoffe, ihr schaut hier rein. Ich begrüße euch ganz herzlich und drücke euch ganz fest! Ihr wart von meiner Schreiberei immer angetan. Ein Stern sagte mir öfter: „Du schreibst so toll! Du solltest ein Buch schreiben!“ „Ja klar“, habe ich geantwortet „über was soll ich schon ein Buch schreiben?“
Meine lieben Sterne! Es ist soweit! Ich schreibe ein Buch!
Es ist mein Weihnachtsgeschenk an euch! Viel Spaß beim Lesen!
Ich grüße euch mit ganz dickem Herzen!!!

22.12.07   Liebe Sterne! Vielen Dank für eure Weihnachtskarten und die Pralinen aus dem Saarland. Ich habe mich
riesig gefreut!!!
In Gedanken umarme ich euch ganz fest!!! Ihr mich auch? (Gästebuch?)
Eure Elisabeth, eine ganz normale Frau!

16.12.07

So langsam machen wir uns Gedanken, wie wir Weihnachten gestalten.
Klar ist: Der Baum wird nicht so groß und kommt auf einen Tisch.
Aber wohin mit den Geschenken? Die breiten wir normalerweise darunter, auf dem Boden aus. Das geht natürlich dieses Jahr nicht. Obwohl, für Banou wäre es sicher das Größte! So viel Papier und Karton. Mehr braucht ein Welpe nicht um glücklich zu sein.

Veröffentlicht on Dezember 15, 2007 at 8:13 Kommentare (1)

Ein Kommentar

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