Welpenschule


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Bei Frau Lebert, Besitzerin von Alaska, können Sie gute Adressen in Mannheim und Ludwigshafen bekommen.

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Februar 2008 

Zeit der Veränderung

In der Zwergenschule findet jetzt eine Umstellung auf die Zeit danach statt. Bisher stand das Spiel der Hunde untereinander im Vordergrund. Es findet zwar weiterhin statt, wird aber zunehmend umgelenkt auf das Spiel mit Frauchen oder Herrchen.  Die Hunde sollen lernen, dass sie auf dem Platz etwas tolles mit ihrem Menschen erleben, nicht nur mit anderen Hunden.
Nach der Übungsstunde wurden die Hunde wieder mit dem Körmaß vermessen. Banou kam als erste dran. Sie hat es mindestens vier Klassen besser gemacht als das letzte Mal!

Die Welpenzeit neigt sich zu Ende

In die Zwergenschule dürfen wir noch  vier Wochen. Es kommt wieder eine Zeit der Neu-Orientierung. Was machen wir danach? Welche Richtung möchte oder kann ich mit Banou einschlagen? Was ist das ideale Angebot um ihre Stärken zu fördern? Wie kann ich ihr mehr Sicherheit geben, so dass sie gelassener auf ihre Umwelt reagiert.
Es wird so einiges an Einsatz nötig sein. In einem Jahr möchte ich sagen können, aus einer neugierigen, sensiblen Junghündin ist eine souveräne Eurasier – Lady geworden!

Lektionen in der Zwergenschule

Erst mal ist alles anders, weil die beiden Halbstarken nicht mehr dabei sind. Zum Glück ist Alaska wieder da. Sie war etwas länger bei den Kleinen geblieben. Nach dem Kommando: „Leinen Los!“; ist Banou erst mal völlig verdattert. Es kommt keiner angegestürmt, der sie gleich in den Clinch nimmt. Sie schaut ganz erstaunt über den Platz. In den letzten Wochen hatte sie gar keine Gelegenheit mit den anderen zu spielen. Sie muss sich erst mal neu orientieren. Plötzlich ist es wie vor Wochen. Banou spielt wieder mit ihren alten Freundinnen. Es ist einfach schön heute!
Das hält so lange an bis wir uns an dem Schwebebalken üben! Unsere Trainerin braucht heute sehr gute Nerven. Was ist nur los? Einige Paare haben Schwierigkeiten! Die Hunde sind zu schnell, kippen runter, sind unsicher. Haben sie zu breite Füße bekommen? Sogar das Vorzeige-Team bekommt es nicht auf die Reihe!
Es gibt mehrere Fälle von: „Wer erzieht hier wen?“
Bei der Nachbesprechung bekommen wir zu hören: Dass wir alle sehr motiviert sind! Vielleicht sogar übermotiviert? Verlangen wir zu viel von unseren Hunden?
Wir sollen bedenken, dass hier für die Hunde sehr viel Ablenkung herrscht. Das ist unbedingt zu berücksichtigen.
Alle zeigen sich einsichtig! Ob wir es auch umsetzen können, oder wollen, wird sich zeigen!

Welpenschule, auf was Sie achten sollten:

1. Der Umgangston mit den Hunden ist freundlich, gelernt und geübt wird ruhig, fröhlich und spielerisch. Die Hunde dürfen zwischen den wenigen und sehr kurzen ersten Gehorsam-  keitsübungen miteinander spielen. Es werden Ruhe-Pausen für die Kleinen gemacht, in denen dem Mensch etwas erklärt wird. Hundeschulen, in denen die Welpen herumkommandiert, geschüttelt, auf den Rücken gedreht werden, sind „unten durch.“

2. Das Gelände ist eingezäunt, sauber und abwechlungsreich mit schönen Spielsachen ausgestattet.

3. Die Gruppen sind nicht zu groß und die Hunde etwa gleichaltrig. Ab etwa 8 Hunden gibt es einen zweiten Betreuer.

4. Der Betreuer stellt sich vor, spricht vorher über seine Qualifikation und ist auch für alle Fragen offen.

Am Seiten-Ende finden Sie Adressen in der Vorderpfalz.

Falls Sie so eine Welpenschule gefunden haben, freue ich mich über die Information. Unser Verein sammelt Bundesweit entsprechende Adressen! Vielen Dank!

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31.01.08    Das Thema Welpenschule,

hat mich in der letzten Woche sehr stark beschäftigt. Wie Sie wissen besuchen wir mit Banou zwei Verschiedene. Dies war im Voraus schon meine Absicht. Das heißt ich wollte zwei mal wöchentlich gehen. Es hat sich so ergeben, dass es zwei verschiedene Welpenschulen sind. Da wir uns nach unserem Wochenplan richten müssen, hatte ich zum Glück die Möglichkeit, mich für die Beste zu entscheiden. Ich habe mir bereits im Okt
6 oder 7 Verschiedene angesehen. Die (für meine Begriffe) Guten passten leider nicht. Also musste ich einen Kompromiss eingehen. Laut Gabriele Niepel, ist dies besser, als auf einen Welpentreff zu verzichten.
Banou hat dort auch sehr viel gelernt, was die Sozialisierung betrifft. Es sind aber auch Fehler unterlaufen, die wir nicht sofort erkannt haben. Die Korrektur wird uns noch eine Weile beschäftigen. Banou ist eben anders! Was für 100 andere Hunde richtig ist, kann bei ihr falsch sein.
Wenn ein Trainer zu mir sagt: „Ach Gott, da kommt die Ängstliche! Das wird dauern!“
Ist dies dann der richtige Mensch für Banou und mich? Leider habe ich die Antwort etwas spät gefunden. Er ist es nicht!

Im Zwergenland ist Banou eben Banou. Für sie und mich werden extra Übungen eingebaut. Da wird jeder Hund kompetent und individuell betreut. Niemals würde dort so eine Aussage fallen. Dort wussten die Verantwortlichen, vom ersten Moment an, den Hund so zu nehmen wie er ist. Seine Strärken zu fördern! Die Schwächen mit Erfolgserlebnissen in Vertrauen umzuwandeln.
Da fühlen wir uns wohl!!! Da gehen wir gerne hin!!!

Ein Video: „In der Welpenschule“ können Sie sehen unter

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Banou hoppelt auch durch das Bild!

Wir freuen uns auf Fasching im Zwergenland 

Eigentlich sollen heute einige verkleidete Menschen auf dem Platz sein. Außer mir hat sich aber keiner getraut. Damit ich nicht zu sehr auffalle, verwandle ich mich wieder in Zivil.
Etwas Fasching gibt es mit der Geräuschkulisse. Alle möglichen Geräte, die man an Fasching zum Krach machen braucht, waren im Einsatz. Banou hat sich nicht daran gestört.
Ach so, wir sind befördert worden! Banou ist jetzt in der Zwergen-Vorschule. Dem Kindergarten ist sie entwachsen.
Mit dem blonden Jüngling geht es nach wie vor zur Sache. Da entwickelt sich eine Rangelei um die Rangordnung. (Zu dem Thema habe ich heute einen interessanten Bericht gelesen. Wird nachgereicht.)
In groben Zügen verlief die Stunde wie üblich. Im Anschluss sollen die Hunde mit dem Körmaß vermessen werden. Bei manchen geht das ruck zuck. Nicht so bei Banou, was uns allen vorher klar war. Die Trainerin lässt sich alle Zeit der Welt………………
Mir kommt es vor, wie eine halbe Stunde! Beim Blick auf die Uhr waren es etwa 10 Minuten. Das nächste Mal üben wir weiter!

Hunde anleinen!

In der Zwergenschule haben wir eine erschwerte Situation, weil hier auch das Halsband entfernt wird.
Im Idealfall – Variante A:
Der Hund kommt auf das entsprechende Kommando und macht Sitz! Das Halsband wird umgelegt. Der Hund angeleint. Dies geschieht in vollkommen ruhiger Handlung!
Variante B: 
Hund kommt auf Zuruf. Schnappt sich das Leckerle und ist wieder weg!
2. Versuch. Wenn Sie Glück haben ist es damit getan.
Sonst 3. Versuch…….    Nur nicht aufgeben!
Variante C:
Hund kommt auf Zuruf. Sobald er in Reichweite ist, stürzt sich der Besitzer auf ihn. Krallt sich ins Fell. Klemmt den Hund zwischen die Knie. Halsband und Leine werden unter Schweißausbrüchen angelegt.
Variante D:
Wie C aber mit Hilfsperson. Einer hält den Hund fest. Der andere müht sich mit Halsband und Leine ab. Zwei Personen bricht der Schweiß aus.
Variante E:
Der Hund kommt nicht. Alles andere ist viel interessanter. Endlich kann er alleine in völliger Ruhe den Platz inspizieren. Nein, Sie laufen dem Hund keinesfalls hinterher!
Sie versuchen mit allen Tricks den Hund in Ihre Nähe zu bekommen…………..
Alle anderen sind froh, dass sie nicht an ihrer Stelle sind!!!

Ich nehme es mit Humor,
werde aber dann doch sehr nachdenklich.

Der heutige Bericht fällt fast so aus, wie der von letzter Woche. Deshalb fasse ich mich kurz. Heute hat Banou ihren Haufen draußen gemacht. Das was nicht geklappt hat, habe ich unter traditionelle Handlungen, auf diesem Platz abgehakt.
Heute waren etwa 25 Welpen da. Banou wird immer selbstsicherer!
 

Die Zwergenschule baut mich wieder auf!

In den letzten Tagen hat sich bei mir so einiges an Frust aufgebaut. Zu meinem Mann sage ich: „Weist du noch? Vor zwei Wochen war das Frauchen von Nika total frustriert. Heute bin ich an der Reihe.“
Irgend jemand ist immer dabei, der von Selbstzweifeln geplagt ist. Zum Glück haben wir in der Zwergenschule sehr kompetente Ausbilderinnen!
Mit Sicherheit wird es mir danach wieder besser gehen!
Wir finden heute eine ganz veränderte Situation vor: Der Parkplatz ist schon sehr voll. Es warten viel mehr Menschen und Hunde als üblich! Der Platz ist mit verschiedenen Elementen getrennt. Im hinteren Teil spielen die „Großen“ mit einer Ausbilderin. Die Jüngeren befinden sich im vorderen Teil. Dabei sind auch mehrere Welpen, die heute zum ersten Mal da sind.
Es kommt eine dritte Person. Sie übernimmt die Neulinge. Wir gehen mit den Großen zusammen.
Im freien Spiel wird Banou immer selbstsicherer. Mit dem blonden Jüngling (Hovawart) kommt sie heute richtig gut klar. Die beiden werden noch dicke Freunde.

Tipps für die Fastnachtszeit giebt  es reichlich in der Nachbesprechung. Eigentlich wollte ich diese an Sie weitergeben. Inzwischen hat sich aber schon wieder so viel Interessantes ereignet, dass ich mit dem Schreiben gar nicht nachkomme.

Frust und Freude

Banou geht auf den Platz und fühlt sich wohl. Sie hat keinerle Berührungsängste. Wir sind ganz froh und stolz auf unser Mädchen. Es sind 19 Hunde da. Die Bandbreite reicht wieder von XXS bis XXL. Der allerkleinste macht allen so viel Freude, weil es wirklich ein kleiner pfiffiger Kerl ist. Die beiden ganz Großen beschäftigen sich heute hauptsächlich miteinander. Es ist richtig entspannt auf dem Platz.
Wir bekommen den Tipp, dass Tennisbälle nicht zum Herumkauen für Hunde geeignet sind. Die gelbe Auflage ist derart rau, dass sie an den Hundezähnen wie Schmirgelpapier wirken kann. (Wir wurden schon vor der Abgabe von der Züchterin darauf hingwiesen.)
Irgendwann kommt das Kommando: „Hunde an die Leine!“ Ich werd´verrückt; Banou kommt nicht. Seit Wochen klappt das SUPER! Und jetzt? Lässt sie mich im Regen stehen.
Es ruft schon: „Elisabeth leinst du mal deinen Hund an!?“
Ich würde ja gerne, wenn ich könnte. Verdammt, nicht noch  mal so peinlich! Banou und ich gehen nach draußen. Vielleicht muss sie Gassi? Obwohl sie vorher einen Haufen mitten auf den Platz gesetzt hat?!
Wir tappen über die dunkle Wiese. Hoffentlich trete ich nirgends rein. Zwei mal rauf und runter, ohne großen Erfolg. Also wieder auf den Platz. Nach einer Weile steht eine Übung mit Geräten auf dem Nachbarplatz an. Ich habe gar keine Bedenken, aber Banou! Was ist jetzt los? Banou lässt den Schwanz hängen, wird nervös, beginnt zu zittern.
Angst vor den Geräten? Unwahrscheinlich! Mein Mann und ich stimmen uns ab. Wir vermuten, dass Banou Angst davor hat, festgehalten zu werden. Das ist möglich. Deshalb bewältigen wir die Geräte im Team. Es klappt prima! Ich bin wirklich froh, dass sich mein Mann immer die Zeit nimmt, uns Mädels zu begleiten!
Später im Auto: Der Duft der großen Hundewelt! Bin ich doch irgendwo reingetreten? Zu Hause erst mal die Schuhe aus. Kontrolle! Komisch riecht nur nach Erde. Alle Schuhe okay. Später merke ich, dass an meinem Knie ein kleiner, duftender Knödel hängt.

Wir Mädels schlafen nicht gut in der Nacht. Plagen uns Träume? Mich auf jeden Fall. Es lässt mir keine Ruhe. Warum ist Banou nicht gekommen? Das klappt doch sonst so toll! Vielleicht hätte ich lieber Käse statt Hühnerbrust nehmen sollen.

Heute waren wir mit den Welpen im Tierpark

Jetzt wäre ich gerne Hund! Total spannend zu wissen,  was die Hunde (16) erlebt haben. So kann ich es nur aus der menschlichen Sicht erzählen. Das ist wahrscheinlich weniger interessant. 
Wir Menschen (28) hatten die Aufgabe zu beobachten, zu führen, zu reagieren und zu fotografieren. Unter beobachten fiel: Wie reagiert mein Hund auf die Tiere? Wie reagieren die Tiere auf die Hunde. Die eigenen Hunde nicht überfordern ebenso die anderen Tiere. Gegebenenfalls zurücktreten und somit den Abstand vergrößern. Zu beobachten waren auch die anderen Besucher. Wie reagieren sie auf Hunde? Auf all diese Begebenheiten mussten wir reagieren.
Das Führen war keinesfalls einfach, bei so vielen Eindrücken. Den Hunden hätte es viel mehr Spaß gemacht miteinander zu spielen. Das wäre entweder eine Gaudi oder das perfekte Chaos geworden. Der Test wurde uns untersagt! Es dürfen nämlich noch nicht all zu lange Hunde mit in den Tierpark. Unsere Ausbilderinnen wollten dieses Privileg nicht aufs Spiel setzen.
Also hingen die Kleinen 1,5 Stunden an dieser lästigen Armverlängerung. Irgendwann hatte ich das Gefühl, der Arm bricht mir ab. (Leinenführigkeit muss noch geübt werden.)
Es waren viele Vööögelll zu sehen. Meinen entsprechenden Ruf konnte ich öfter anwenden. Es hat auch immer funktioniert. Banou hätte auch keine Chance gehabt. Die einen waren in Käfigen. Die anderen hoch am Himmel. Bei dem Ententeich war ich über die Armverlängerung sehr froh!
Außer Tieren gab es auch noch andere spannende Sachen: Holzplanken, offene Treppen, verschiedene Bodenbeläge, schwarze Plastikgardinen, Kinder und Kinderwagen.
Die Hunde haben alles toll gemeistert. Sie bekamen ein dickes Lob von den Ausbilderinnen.
Mein Mann sollte das Geschehen fotografisch festhalten. Das war auch nicht einfach. Wir hatten ein ziemliches Gewusel vor den jeweiligen Gattern. Einmal waren wir bei einer Kuh. Sie hat farblich super zu Banou gepasst. Bis der Fotograf soweit war, war die Kuh nicht mehr da. Bei den Affen war es extrem schwierig: Frauen, Hunde und Affen in die entsprechende Position zu bekommen. Den Affen wurde es zu dumm. Sie sind alle in ihr Haus verschwunden.
So nebenbei wurde ich kalt und immer kälter. Wir hatten 8 Grad plus. Es hat sich aber nicht so angefühlt. Die heiße Schokolade konnte da auch nicht viel retten.
Der Nachmittag war sehr interessant für Mensch und Hund. Alle waren fix und fertig. Zu Hause gab es dann schön Kaffee und Kuchen. Für Banou etwas anderes Leckeres.
Dann hat sich jeder auf seinen Kuschel- und Schlafplatz verzogen. Das war dringend und ausführlich nötig!!!

Im Zwergenland    /    Sondertraining für Banou

Es ist mir heute ein Bedürfnis, die Zwergenschule zu loben!!! 
Alles was ich bisher bei Weidt / Berlowitz und Niepel gelesen habe, wird hier weitgehend umgesetzt. Wir kommen auf den Platz und fühlen uns wohl!
Die Menschen werden hier beschäftigt und in das Geschehen einbezogen. Sie werden gebraucht und lernen mit. Fast jeder Hund hat mindestens zwei Begleitpersonen dabei. Mit denen kann man was anfangen. Dieses Mal haben wir Spalier und Menschengruppe geübt. Zuvor hat die Trainering gefragt, ob ein Hund dabei ist, der mit Menschen Problemen hat. Natürlich habe ich ganz laut hier geschrieen!!!
Bei dem Spalier haben sich zwei Reihen aus Menschen mit und ohne Hund gebildet. Der jeweilige Hund wurde von einer Trainerin an der Leine festgehalten. Banou mag sowas ja gar nicht und macht die tollsten akrobatischen Figuren. Herrchen oder Frauchen läuft weg und ruft den Hund. Wir sollten über das Spalier hinaus laufen, damit der Hund uns als Einzelperson erkennt und nicht zu sehr abglenkt ist. Das hat bei allen super geklappt.
Die Menschengruppe war für Banou eine echte Herausforderung! Es standen etwa zehn Menschen in einem engen Kreis. Der jeweilige Hundeführer musste in die Mitte und seinen Hund rufen. Banou ist erst einmal drum herum gelaufen und hat die Lage gepeilt. Dann ist sie zu mir in die Mitte gekommen. Weil Banou eben diesbezüglich ein harter Fall ist bekam sie von jedem Menschen ein Leckerle. Ihr Vertrauen wurde von Hand zu Hand größer!
Nach dieser Stress-Übung bin ich etwas mit ihr über den Platz spaziert. Dabei haben wir unser verlorenes Halsband wieder gefunden. Einfach so! Das Jahr hat gut angefangen!

Nachdem alle Hunde diese Übung abgeschlossen hatten, ging es zum freien Spiel. Es waren wieder ganz viele Geräte aufgebaut. Es ist für mich immer interressant zu beobachten, wie sich Banou verhält. Es gibt da so einen stürmischen blonden Jüngling. Diesmal hat sie ihm ganz schön Paroli geboten. Ich glaube, dass sich hier das Training mit den XXL Hunden bewährt hat.
Banou hat hier eine schwarzhaarige Freundin. Es war einfach super! Leider hatte niemand einen Foto dabei. Schwarzhaar voraus, Banou hinterher. Es gibt dort eine große Kiste mit Bällen und Plastikflaschen. Volle Pulle rein ins Vergnügen!!!
Mensch und Hund hatten wieder enorm viel Spaß!!!

Bei der Nachbesprechung wurde es richtig interessant!
Zuerst wurde danach gefragt, wie die Hunde Sylvester verbracht haben. Alle waren völlig unproblematisch! Folgende Themen wurden angesprochen:
Er kommt nicht! Den anderen geht es wie mir. Der Hund kommt immer, nur nicht wenn es etwas interessanters gibt als mich. Rat: Wir sollen uns interessanter machen, als das Objekt der Begierde. In meinem Fall bedeutet das: Wenn Amseln auftauchen, muss ich mit den Flügeln schlagen und von Ast zu Ast hüpfen!
Die Schleppleine habe ich in dem Zusammenhang angesprochen. Sie wird für Mensch und Hund als nicht ganz ungefährlich eingestuft. Bei dem Hund soll sie nur mit einem Geschirr verwendet werden. Ein massiver Ruck auf den Hals kann zu Verletzungen führen. Das andere Ende der Leine ist am Menschen befestigt. Dies kann für diesen sehr gefährlich werden, wenn der Hund mit voller Wucht hinein läuft. Ich will es nicht ausprobieren. So bleibe ich bei den Übungen mit der Flexi-Leine.
Zahnwechsel ist in dem Alter angesagt. Dadurch würden die Welpen etwas unsicherer. Sie würden auch manches vergessen, was sie schon gelernt haben. Prost Mahlzeit!
Er frißt alles: Das scheint in dem Alter wohl einfach normal zu sein. Übung: Pfui, Aus, Belohnung! Keinesfalls schimpfen!!!
Nächste Woche fahren wir in den Tierpark.

Alles Käse

Im Neuen Jahr muss ja endlich wieder was getan werden. Es waren wieder sehr viele Hunde auf dem Platz. Leider nur zwei Trainer. Klar, die brauchen ja auch mal frei. Momentan sind viele XXL Hunde da. Banou wiegt kanpp 10 kg. Die Riesenbabys schon 20 – 25 kg, bei etwa dem gleichen Alter. Mit den großen Kerlen tut sich Banou etwas schwer. Es gibt auch genug Kleinere. Da aber die großen überall mitmischen, kann man ihnen kaum ausweichen. Aber auch das will gelernt sein.
Eine weibliche, hübsche, junge, blonde Trainerin. Nie im Leben habe ich erwartet, dass Banou Zicken macht. Aber so ist es. Geduld, Geduld! Käse, Käse, Käse! Käse von meiner Hand in ihre Hand. Meine Käsehand immer näher an ihre Käsehand. Wir haben es geschafft. Die Trainerin kann Banou festhalten. Ich laufe los! Banou hinterher und Käse, Käse!
Später Tunnel-Übung mit männlichem Trainer. Wieder das gleiche Käse – Hand in Hand – Spiel. Banou ist schon ein harten Brocken. Geduld, Geduld! Banou verschwindet im Tunnel. Ich sitze völlig verdattert davor, weil ich erwartet habe, dass sie verweigert. Schon fällt Banou am anderen Ende meinem Mann um den Hals. Ich wusste gar nicht dass er dort ist. Das ist ja wie bei Hase und Igel. Alle sind begeistert und freuen sich. Natürlich mit Käse!!!

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Das war Dezember 2007

Geständnis

Sie kennen doch diesen Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Ich muss aber gestehen, dass wir wegen Ersterem, länger nicht in der Welpenschule waren. Letzte Woche, abends im Dunkeln, bei minus acht Grad, bin ich lieber zu Hause geblieben. Heute bei strömendem Regen auch.
Ich verspreche mal sicherheitshalber keine Besserung. Wer weis……
 

Sonnenschein bei den Zwergen

Endlich hat das graue Winterwetter ein Ende. Bei diesem Sonnenschein macht die Zwergenschule richtig Spaß. Heute haben wir mit ganz vielen Geräten geübt. Ich möchte ihnen mal einen Überblick geben.
Schräge mit Schwebebalken. Den Angsttunnel hat Banou heute bei Tageslicht, mit einer Frau als Ausbilderin und Käsestücken, wunderbar gemeistert. Gänge zwischen mehreren Metallwänden,  Brett auf Rollen,  Hängebrett, Kinderburg, Flatterbänder, Vorhang mit Dosen, große Menschenpuppe, Plüsch-Schaukelpferd, Röhre, Gitter, Plane, Therapiekreisel, Kiste mit Bällen und Plastikflaschen.
In der zweiten Hälfte der Übungsstunde, wurde das freie Spiel in den Bereich dieser Hindernisse, verlegt. Die Welpen sind ganz unbekümmert damit umgegangen. Einige kannten verschiedene Geräte schon aus ihren Zuchtstätten.
Im Rudel hat es ihnen offensichtlich Spaß gemacht, alles mal auszuprobieren!
Die Standard-Übungen wurden auch durchgeführt. Diesmal war ich schnell genug mit Leckerle! Es ist auch
 keine Katasthrophe passiert! Heute habe ich nur das Halsband verloren!
In der Zwergenschule ist es üblich, dass die Welpen regelmäßig, mit einem Körmaß vermessen werden. Dies dient zur Gewöhnung und Vorbereitung auf eine ZTP. (Zuchttauglichkeitsprüfung) Tipps dazu im Welpentagebuch, Eintrag vom 11.12.07
Beim ersten Besuch wird dies grundsätzlich nicht gemacht. Heute habe ich mich schon gefreut, zu erfahren, wie groß Banou ist.
Es war aber nur eine Ausbilderin da, daher hatte sie nicht so viel Zeit. Sie hat uns aber das Körmaß gebracht. Wir Welpenbesitzer haben einfach so herumprobiert. Bei manchen Hunden hat es schon richtig gut geklappt. Banou findet dieses Ding eher unsympatisch. Deshalb üben wir beide spielerisch. Ich lege es auf den Boden und dekoriere es mit Käse. Das ist doch schon was! Ich klappere damit herum. Halte es mal hier und dort an den Körper. An Vermessen ist nicht zu denken. Aber den Anfang haben wir gemacht. Mal sehen wie es das nächste Mal klappt.

Über Welpenspieltage und Etwicklung finden Sie gute Tipps

Im Welpentagebuch Teil 1  Eintrag vom 14.10.07

Wie reagiere ich auf Angst

Welpentagebuch Teil 2  Eintrag vom 3.11.07

Peinlich, peinlich! Heute in A

Heute ist mein Mann gefahren. Er wollte sicher gehen!!! Na klar, zuerst mal Nachfrage, ob das Auto die Aktion vom letzten Mal überstanden hat. Hat es zum Glück! Natürlich Kommentare zu den Fahrkünsten einer Frau. Es sind wieder viele Welpen und Menschen da. In dem Gewimmel sind Sympathien nicht so schnell auszumachen. Banou findet sich aber zurecht. Mein Mann bleibt meistens am gleichen Platz. Ich wechsle mal hierhin oder dorthin. Banou findet uns immer. Bis…………………….
Alle Hunde an die Leine sollen. Das funktioniert auch! Bei den Anderen! Bei uns nicht! Alle Menschen und Hunde wechseln auf einen anderen Übungsplatz. Banou und ich allein auf weiter Flur. Ich bin völlig uninteressant!!! Peinlich, Peinlich………………………..
Irgendwann vorher, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich mit dem Leckerle geben zu langsam bin. Ich würde erst in der Tasche kramen, wenn mein Hund schon da ist. Was bedeutet, dass sie nicht für das Kommen sondern für irgendetwas belohnt wird.
Ob sich das jetzt rächt??? Wer weis?
Aber irgendwann schaffen es auch wir auf den anderen Platz! Ich sehe die geforderten Aufgaben, und mir ist klar, dass wir da wieder punkten werden. Schrägwand hoch und runter. Super gemacht!
Nächste Aufgabe: Durch einen Tunnel laufen. Das ist etwas völlig Fremdes. Er hat absolut nichts gemeinsam, mit denen, die Banou aus der Zuchtstätte kennt. Erste Hürde: Davor sitzt ein fremder Mann. Er will Banou festhalten. Schwierig, schwierig! Wir lassen uns Zeit. Der Tunnel ist ein hohes Metallgehäuse. Darin stockdunkel! Ich ahne es! Laufe aber trotzdem auf die andere Seite. Banou schreit, will nicht rein, knallt dagegen. Das war nix! Ich hole sie ab. Auf der anderen Seite: Ein anderer Mann! Mit Mütze, Bart und schwarzen Handschuhen! Oh, je!?  Er gibt mir den Tipp Leckerle an den Eingang zu legen, damit sie keine negative Erinnerung an den Tunnel hat. Dann üben wir: Dieser „unheimlich Mann“, Banou und ich: Er lässt sich viel, viel Zeit und hat eine Engelsgeduld! Es lohnt sich!
Die Schräge und den Schwebebalken nimmt Banou ganz gelassen.
Nun dürfen alle Hunde nochmal spielen. Jetzt ist Banou total entspannt! Die „Neulinge“ bekommen noch Verschiedenes erklärt. Während dem Gespräch kommt Banou irgendwann von selbst zu mir. Sie macht allein „Sitz“. Zur Sicherheit nehme ich sie mal gleich an die Leine!
Einmal peinlich ist genug!
Da geht sie hin, die Frau: Die weder Auto fahren kann, noch ihren Hund im Griff hat!!!

 Banou bei den Zwergen in Welpenschule B

In dieser Welpenschule, werden die Welpen „Zwerge“ genannt. Das ist ganz süß und liebevoll. Wir kommen zu spät, weil ich die Zeiten verwechselt habe. Macht aber nichts. Die Leiterin kommt uns freundlich entgegen. Banou auf Distanz! Fremde Hände! “ Ach ja, du bist halt ein Eurasier.“ Ja, dieses Verhalten ist typisch für diese Hunderasse. Banou ist unsere dritte Eurasier-Hündin, aber sie ist die erste, die dieses Verhalten zeigt. Trotz des später Kommens  findet sich Banou schnell zurecht. Die Gruppe ist klein und überschauber. Banou schließt ganz schnell Freundschaft. Die Gruppe ist sehr harmonisch. Alles passt prima. Die Übungen meistert sie mit Bravour. Das schwierigste für manche Hunde: Schrägen und Hochsteeg mit verschiedenen Bodenbelägen. Dank der Vorarbeit unserer Züchterin, für Banou ein leichtes Spiel!
Nach dem Training werden die Hunde vermessen. Dies dient schon zur Gewöhnung für die spätere Zuchttauglichkeitsprüfung. Siehe Welpentagebuch: Nach der Abgabe, Eintrag vom 11.12.07
In der Nachbesprechung werden wir darauf hingewiesen, dass Welpen bis zur 16. Woche viel unbefangener mit solchen Aufgaben umgehen als ältere. Dies war auch deutlich zu sehen. Es wurde auch von einer Hundebesitzerin gefragt, ob wir mit den Welpen schon in die Stadt oder auf einen Weihnachtsmarkt sollen. Die Empfehlung war: In die Stadt zu Beginn 10 Minuten. Wau, da habe ich ja am Nikolaustag total über die Stränge geschlagen. Auf den Weihnachtsmarkt nur zu einer Zeit mit wenig Betrieb. Dann auch nur einige Minuten. Niemals unsere Interessen mit denen des Welpen verbinden! Entweder Weihnachtsmarkt-Bummel ohne Welpen, oder mit ihm nur zu Übungszwecken! Die Menschen- massen können dem Welpen einen Schock verletzen. Kleine Kinder setzt man auf die Schulter, um sie zu schützen. Das ist mit dem Hund nicht möglich. Zum Schluß bekamen alle ein kleines Nikolaus-Geschenk. Schokolade für Mensch (für Hunde giftig) und Kekse für den Hund.
Im Januar machen wir mit den Welpen und der Junghunde-Gruppe einen Ausflug in den Wormser Tierpark. Darauf freuen sich alle.

Das erste Mal in Welpenschule A

Fahrt im Dunkeln. Banou wieder im Heck, ich auf dem Rücksitz, Sohnemann am Steuer. Zuerst großes Gefiepe. Ich ignoriere sie völlig und unterhalte mich ganz normal mit Philipp. Banou wird immer ruhiger. Nach etwa 5 km legt sie sich hin und ist ganz leise. Bis zu unserem Ziel: Dem Welpentreff sind es noch etwa 10 km. Wir sind etwas früh da, haben also noch Zeit. Gemütlich laufen wir über das weitläufige Gelände. Banou zeigt sich sehr interessiert. Am Zaun sitzend beobachtet sie gespannt das Training der älteren Hunde. Um 19 Uhr beginnt die Welpenstunde. In diesem Verein wird hauptsächlich gespielt und wenige Übungen gemacht. Der Sozialkontakt steht im Vordergrund. Banou ist natürlich noch etwas unsicher. Es sind 17 Welpen da. Eine Hunde-
vielfalt durch Rasse- und Mischlingshunde. Den Verfolgungslauf und den Gang über eine Wippe bewältigt sie ohne Schwierigkeiten. Danach gehen wir. Eine halbe Stunde ist fürs erste genug. Nun kommt Philipp auf die Idee, dass wir die Rollen tauschen sollten. Er möchte hinten sitzen und ich soll fahren. Ich bin zwar nicht entzückt, stimme aber zu. Nachts habe ich so meine Schwierigkeiten. Philipp sagt mir, dass ich gerade zurückfahren soll. Wegen beschlagener Scheiben sehe ich aber nichts. Also schlage ich das Lenkrad ein um rückwärts auf den Mittelweg zu fahren. Jetzt weist mich Philipp darauf hin, dass direkt neben uns eine Mülltonne steht. Da wir direkt am Hauptweg geparkt haben, komme ich auf die Idee, einfach vorwärts zu fahren. Das mache ich auch! Endlich geht’s los! Etwa einen Meter. Rums, Krach, fertig! Das linke Vorderrad hängt in einem Abwassergraben und das Auto sitzt auf. Wie könnte es auch anders sein? Frau am Steuer!

Wir versuchen: Er am Steuer, ich am Steuer. Vorwärts, rückwärts! Nix geht mehr!

Ich gehe wieder auf den Welpenplatz und bitte einige Männer um Hilfe. Noch mal das Gleiche von vorn. Nix geht! Die Bemerkungen der Männer können Sie sich wohl denken.

Ich mache gar nichts mehr! Ich gehe mit meinem Hund in sichere Entfernung! Einer versucht das Auto raus zu ziehen. Nix geht! Es wird beratschlagt und diskutiert. Männer!

Inzwischen ist ein Unimog weiter hoch ins Feld gefahren. Ich frage mich: „Warum hat den keiner angehalten?“ Denke mir: „ Der kommt bestimmt gleich wieder zurück!“ Bringe meine Idee an die Männer und sehe schon die Scheinwerfer des Unimogs näher kommen. Er wird angehalten. Aha! Der Fahrer sichert zu gleich mit einem anderen Fahrzeug wieder zu kommen. Es dauert nur ein paar Minuten. Ein Seil wird angehängt. Nix geht! Eine Stange wird montiert. Oh, Gott mein Herz! Los geht’s! Ich sehe unser Auto rückwärts aus dem Graben fliegen. Vor meinem geistigen Auge knallt es schon auf den Wagen, der daneben geparkt ist. Oh, Gott! Es hat vorher angehalten. Allgemeiner Jubel und Erleichterung!!! Nach der Überprüfung mit einer Taschenlampe scheint alles in Ordnung zu sein. Wir können fahren. Eigentlich wollten wir nur eine halbe Stunde in die Welpenstunde. Frauen!!!
Banou hat das Ganze unbeschadet überstanden! Das Auto auch!
Das war unser erster Welpentreff! Eine Geschichte für die Ewigkeit!!!

Auswahl

Ich habe mich bereits im Vorfeld über das Angebot in unserer Region informiert. Es ist sehr wichtig sich selbst ein Bild zu machen. Jeder Hundehalter hat ganz individuelle Ansprüche. Die Vereine, die mir zugesagt haben werde ich hier noch einfügen.

Hundeverein in Kindenheim: Für den Welpentreff, Mittwoch 19:00 und Samstag 14:00 verantwortlich: Michael Schmitt,
Tel. 06359/86693

SV O.G. 67269 Grünstadt
Welpenschule Samstag 16:00, Ausbilder Andreas Beck 06359/806607
Hier wird auch Agility angeboten

Hundesportverein 67240 Bobenheim-Roxheim,
Am Binnendamm   Welpentreff Samstag 15:00 (Im Winter) Ansprechpartnerinnen:
Karolina Krüger-Knauber Tel. 06241 74500 und
Marion Schweitzer Te. 06324/979158
Hier ist ein sehr bekannter Hovawart Stützpunkt

Verein der Hundefreunde Ludwigshafen-Friesenheim, Teichgasse
Welpentreff Freitag 19:00 Frau Steiger Tel. 0621/4814438
Hier gibt es einen seperaten Platz für kleinwüchsige Rassen. Agility wird auch angeboten.

Kaiserslautern West, Industriegebiet, Nähe Tüv, Seitenstr. der Merkurstr. Am Vogelwoog. Welpentreff Dienstag 19:00 und Samstag 14:00  Hier gibt es einen seperaten Platz für kleinwüchsige Rassen und Neulinge.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Wir haben uns entschieden zwei mal wöchentlich in verschiedene Vereine zu fahren. In dem einen Verein sind in der Regel um die 20 Welpen da. Eine große Herausforderung für alle Menschen und Hunde. Der Schwerpunkt liegt dort auf dem gemeinsamen Spiel der Welpen. Dies bedeutet Förderung und Schulung des Sozialverhaltens. Es wird ein Block mit verschiedenen Übungen eingebaut. Abschließend wird wieder gespielt.

In dem anderen Verein ist es wesentlich überschaubarer und ruhiger für Mensch und Hund. Es ist genügend Zeit alles zu erklären und zu besprechen. Die Einheiten werden öfter gewechselt. Was bedeutet: Spiel, Übung, Erklärung und Besprechung. Dadurch kommen zwischen den Übungen alle besser zur Ruhe. Es findet ein gemeinsamer Austausch statt. Alle Hundebesitzer werden in alles einbezogen. Beobachtungen werden besprochen und erklärt.

Über die jeweiligen Abenteuer werde ich hier berichten.

Veröffentlicht on Dezember 12, 2007 at 9:30 Kommentare sind deaktiviert